Das dinarische Dorf inmitten der Berge unterhalb von Križevac und Bijakovska gradina ist im September besonders lebendig, wenn die Früchte sowohl der menschlichen Arbeit als auch der Vorsehung Gottes geerntet werden. Obwohl mit unterschiedlichen Standpunkten, brachte das Päpstliche Dikasterium, in der Note KÖNIGIN DES FRIEDENS, den Menschen vor Ort sowie den Pilgern und Touristen aus aller Welt, die uns in diesen Zeiten des Wandels besuchen, spirituellen Frieden.

Der gelbe Monat, wie September oder September wegen der Ernte des Sommers oder der beliebten Jametva oft genannt wird, brachte der alten Pfarrei Broćn in Hum viele Früchte. Neben einer guten Traubenernte in den Weinbergen und vollen Fässern, die letztes Jahr halb leer blieben, brachte dieses Jahr auch spirituelle Früchte.
Nach 43 Jahren „übernatürlicher Ereignisse“ haben nämlich der Heilige Stuhl und Papst Franziskus selbst über das Dikasterium eine sehr klare Botschaft und Position zu Medjugorje übermittelt. Da dieser religiöse und touristische Fall weltweit bekannt ist, sind die Reaktionen der Öffentlichkeit und der Experten recht unterschiedlich, aber sicherlich in mehrfacher Hinsicht interessant.
Selbst in diesen Tagen, wenn die Hitze uns verlässt und die herbstliche Abkühlung Einzug hält und Schauer aus den aufgeladenen Wolken kommen, hat MICHAELS SOMMER auch in Medjugorje einen besonderen Platz. Von der bereits erwähnten Sammlung gelber Früchte strömten viele auf die Hügel Križevac und Podbrdo, um spirituelle Früchte, aber auch spirituelle Erneuerung in verschiedenen Dimensionen zu holen.

Lokale Unternehmer, Landwirte, Hoteliers und Gastronomen sowie alle Mitarbeiter, die diese Früchte spüren, reiben sich zufrieden die Hände. Die weise und versöhnliche Entscheidung des amtierenden Papstes hat allen eine Chance auf Zufriedenheit gegeben, auch den Pilgern, die wir gerne als Touristen bezeichnen, weil sie neben der persönlichen körperlichen und geistigen Ruhe auch die Ressourcen in einem guten Zustand hinterlassen.
Wir würden von einer Win-Win-Situation sprechen.
Und treulose Toms und religiöse Fanatiker waren es schon immer und werden es auch sein.

Und das bekannte biblische Gleichnis über Gott und den Menschen ist immer aktuell: „Wenn es nur ein menschliches Werk ist, wird es untergehen, aber wenn es auch Gottes Werk ist, wird es überleben.“ Dies könnte auch die Botschaft unseres Erzengels Michael sein, dessen Friedens- und Gerechtigkeitsbotschaften wir Ende September erwarten. Sie müssen wissen, wie man Früchte anbaut, erntet und konserviert. Es ist ein langer Winter und der Mensch ist verletzlich. Und mit der Hilfe der Heiligen Jungfrau Maria und des himmlischen Schutzpatrons Michael werden wir es bis zum Frühling und zum Georgstag leichter haben.





