Mit dem Welt-WTO-Tag – Tourismus auf den Menschen zugeschnitten

Der Beginn des Herbstes und kürzere Tage bringen uns zurück zum neuen Denken des Tourismus in unserem täglichen Leben, und wie die WTO den Welttourismusverband am 27. September zum Welttourismustag erklärte, war dies eine Gelegenheit, das vergangene Wochenende an der Makarska Riviera mit eine zielgerichtete Veranstaltung.

Die Wahl fiel auf drei ikonische Reiseziele: Kalelarga in Makarska, die bereits zur SLASNA STREET wird, GALERIJA U TURNU, ein beliebter Name für einen Olivenhain in Stara Podgora, und Zadvarje, eine alte Marktstadt und ein Ort, der die unruhige Grenze der Osmanen und Venezianer.

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Es war auch eine Gelegenheit, den produktiven ritterlichen Schriftsteller Ante Zirdum und die Präsidentin des Kroatischen Kulturvereins NAPREDAK, Gordana Mišković, zu empfangen und das Buch LIEBE UND RACHE IM ZEITALTER DER HASANAGINICA zu fördern, das eine Art Quelle der kulturellen und touristischen Identität ist Dalmatiens, das eigentlich die Grundlage des auf den Menschen zugeschnittenen Tourismus ist?!

Gastro-Geselligkeit in Kalelarga ist auch eine köstliche Krone, mit der diese Straße ihre Gäste auf beste unternehmerische Weise unterhält, indem sie Wein und Essen, aber auch Mensch und Umwelt kombiniert.

Aus diesen Überlegungen heraus entstand im Anschluss an Unternehmer und Kulturschaffende die Idee einer touristischen Verbindung ZWISCHEN BERGEN und POD PODORA, die sowohl für Pilger, die manchmal als Touristen definiert werden, ein außergewöhnlicher Gewinn wäre, denn die Kirchen von Sts . Jakob in Medjugorje und Allerheiligen in Alt-Podgora und Vepric, sehr beliebte Wallfahrtsorte und Gelegenheiten zur geistlichen Erfrischung.

Einer der Gastgeber Tonči Radaković empfing uns in seiner Galerie bei der Tour, wo wir tatsächlich einer Gruppe deutscher Gäste die Möglichkeiten des ganzjährigen Tourismus mit Schwerpunkt auf gastronomischen und denkmalgeschützten Gebäuden präsentierten, die von der örtlichen Allerheiligenkirche dominiert wurden Interesse an diesem Projekt.

Nach diesen und solchen vor allem unternehmerischen und kulturschaffenden Initiativen (leider nicht die staatliche Bürokratie, die alles in Zahlen interpretiert?) eröffnet sich die Möglichkeit einer humaneren, aber auch nachhaltigeren Tourismusentwicklung.
Deshalb verdient diese akademische Tourismusgeschichte sicherlich eine bessere Behandlung, sowohl von der Medienöffentlichkeit als auch von den Machthabern, die die Auswirkungen von Unternehmern und Steuerzahlern genauer verfolgen sollten. Dass uns Tourismus nicht passiert, sondern dass wir ihn gezielt, genau nach Maß des Menschen und mit Gottes Segen managen, um die neue Tourismussaison besser vorzubereiten und zu verlängern. Es gibt sicherlich noch mehr positive Beispiele in ganz Lijepa naša, sie müssen nur befolgt werden.

Herzliche Herbstgrüße aus der SLASTI STREET in Makarska

Marinko Brkić

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